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Das für das Lahn-Dill-Bergland typische Nebeneinander von Wohnen, Gewerbe und Erholung findet seine innovative Fortsetzung im Gewerbegebiet

"Interkommunaler Gewerbepark Salzbödetal"

Die Stadt Gladenbach und die Gemeinden Bad Endbach und Lohra haben sich in einem Zweckverband zusammengeschlossen, um einen gemeinsamen Gewerbestandort zu entwickeln, der den Investoren auch größere Flächen bietet.

Der Gewerbepark Salzbödetal liegt nur zwei Kilometer von Lohra und Gladenbach entfernt, das mit seinen rund 13.500 Einwohnern das wirtschaftliche Zentrum der Region ist.
Gladenbach verfügt als Mittelzentrum nicht nur über alle sozialen und kulturellen Einrichtungen, sondern hat vor allem auch als Einkaufs- und Erholungsort (Kneipp-Heilbad) einen hohen Stellenwert.
Im unmittelbar angrenzenden Lohra stehen ebenfalls arbeitsplatznahe und attraktive Wohnbauflächen zur Verfügung.

Das benachbarte Bad Endbach und der Aartalsee sind das touristische Herz des Lahn-Dill-Berglandes. Als Kneipp-Heilbad bietet Bad Endbach nicht nur seinen Kurgästen eine attraktive Freizeit- und Gesundheitsinfrastruktur.

Der Gewerbepark Salzbödetal ist ein Standort für produzierende Betriebe und für Dienstleister. In einem Teilbereich ist auch eine industrielle Nutzung (GI) zulässig. Der Gewerbepark erstreckt sich insgesamt auf einer Fläche von 55 Hektar. Im ersten Bauabschnitt wurden 18 Hektar Nettobaufläche zur Verfügung gestellt. Die Grundstücksgrößen und deren Zuschnitt werden ganz auf die Bedürfnisse der Investoren abgestimmt.
Der Grundstückspreis beinhaltet eine moderne, nach ökologischen Gesichtspunkten ausgerichtete Erschließung mit Strom, Wasser, Gas und ein Abwasser-Trennsystem.




STANDORTVORTEIL LAGEPOTENZIAL

Das Lahn-Dill-Bergland
ist eine charaktervolle Mittelgebirgslandschaft mitten in Deutschland, zwischen den Ballungsräumen Rhein-Main und Rhein-Ruhr und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Universitätsstädten Marburg und Gießen. Die Region hat alle Vorteile eines ländlichen Raumes und ist doch gleichzeitig ein traditioneller Standort für das verarbeitende Gewerbe. Die innovative, mittelständische Wirtschaftsstruktur wird dominiert von der Metall- und Kunststoffindustrie und dem Maschinenbau.



STANDORTVORTEIL WACHSTUMSPOTENZIAL

Das Lahn-Dill-Bergland ist Teil einer der innovativsten Regionen Deutschlands. Im verarbeitenden Gewerbe sind 35% mehr Fachkräfte im Bereich Forschung und Entwicklung beschäftigt als im Bundesdurchschnitt. Das Lahn-Dill-Bergland hat also - unabhängig von den umgebenden Ballungsräumen - ein starkes eigenes Wachstumspotenzial.



STANDORTVORTEIL MIT OUTSOURCING - POTENZIAL

Im Lahn-Dill-Bergland gibt es überdurchschnittlich viele Kleinunternehmen. Diese werden sich – entsprechend dem allgemeinen Trend – in den kommenden Jahren auf ihre betrieblichen Kernkompetenzen konzentrieren. Zahlreiche bislang intern erbrachte Dienstleistungen werden dann als Auftrag an spezialisierte Anbieter vergeben. Damit liegt im Lahn-Dill-Bergland ein Outsourcing – Potenzial, das von unternehmensnahen Dienstleistern genutzt werden kann.



STANDORTVORTEIL WISSENSPOTENZIAL

Das Lahn-Dill-Bergland ist umgeben von hochkarätigen Einrichtungen der Forschung und des Wissenstransfers, z. B.:
- (Fach-)Hochschulen in Marburg, Gießen und Friedberg
- Transferzentrum Mittelhessen
- Gründer- und Innovationszentrum Gießen
- Gründerzentrum Marburg
- Software Center Marburg
- Industriepark Wetzlar
- Gewerbepark Wetzlar – Spilburg


Deshalb finden hier innovative Unternehmen genau das kreative Umfeld, das sie für ihren wirtschaftlichen Erfolg brauchen.